„Wir sind am Arsch“ – Zehn Ukrainer besiegen bei Drohnen-Übung zwei Nato-Bataillone
Die Welt
Moskau will die Ukraine mit einem neuen Vorschlag als nicht handlungsfähig darstellen. Laut einem Bericht schaltete im vergangenen Jahr bei einer Nato-Bündnisübung ein ukrainisches Team innerhalb kürzester Zeit zahlreiche gepanzerte Fahrzeuge und andere Ziele mit Drohnen aus. Mehr im Liveticker.
Moskau will die Ukraine mit einem neuen Vorschlag als nicht handlungsfähig darstellen. Laut einem Bericht schaltete im vergangenen Jahr bei einer Nato-Bündnisübung ein ukrainisches Team innerhalb kürzester Zeit zahlreiche gepanzerte Fahrzeuge und andere Ziele mit Drohnen aus. Mehr im Liveticker. Die russischen Angriffe auf die Ukraine halten unvermindert an. Präsident Selenskyj schildert die Realität verspäteter Waffenlieferungen und warnt vor den Folgen für die Luftverteidigung. Auch Großbritannien drängt auf eine stärkere militärische Aufrüstung Europas, um der wachsenden Bedrohung durch Moskau zu begegnen. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine im Liveticker: Wären Nato-Bodentruppen im Ernstfall chancenlos gegen feindliche Drohnenangriffe? Diesen Eindruck erwecken Recherchen des amerikanischen „Wall Street Journal“ (WSJ). Wie das Blatt berichtete, schaltete im vergangenen Jahr bei einer Bündnisübung ein Team von etwa zehn eingeladenen Ukrainern innerhalb kürzester Zeit zahlreiche gepanzerte Fahrzeuge und andere Ziele aus. Ein Übungsteilnehmer sagte dem Blatt, die von Esten geführte gegnerische Einheit mit den Ukrainern habe „zwei Bataillone an einem Tag“ kampfunfähig gemacht. Der Nato-Seite sei es nicht gelungen, die gegnerischen Drohnenteams auszuschalten.













