
„Wäre das Ende seiner Präsidentschaft“: Eigene Partei rebelliert gegen Trumps Grönland-Pläne
Frankfurter Rundschau
Donald Trumps Forderung, Grönland für die USA zu beanspruchen, stößt nicht nur in der EU auf massiven Gegenwind. In der Republikanischen Partei regt sich Widerstand.
Washington, D.C. – Nicht nur auf der arktischen Insel ist die Stimmung angesichts Donald Trumps eskalierender Drohungen, Grönland zu kaufen, frostig. Selbst aus der eigenen Partei schlägt dem Republikaner Entsetzen entgegen. Die republikanische Senatorin Lisa Murkowski kritisierte den US-Präsidenten offen auf X: „Diese Zölle sind unnötig, strafend und ein schwerwiegender Fehler. Sie werden unsere wichtigsten europäischen Verbündeten weiter von uns entfernen, ohne etwas zur Verbesserung der nationalen Sicherheit der USA beizutragen.“

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