
„Hilft vor allem den Vermietern“ – SPD kritisiert CDU-Vorstoß scharf
Frankfurter Rundschau
Die Frankfurter SPD hält nichts von einem städtischen Wohngeld, wie es etwa die CDU fordert. Teuren Wohnraum zu subventionieren, sei nicht sinnvoll. Besser sei es, geförderte Wohnungen zu bauen.
Die Frankfurter SPD kritisiert den Vorschlag der CDU, ein städtisches Wohngeld für Haushalte der unteren Mittelschicht einzuführen, in scharfer Form. Dieser Vorschlag helfe „vor allem den Vermietern“, schaffe aber „keinen Quadratmeter bezahlbaren Wohnraum“, sagen Kolja Müller, Spitzenkandidat der SPD für die Kommunalwahl und Rachid Khenissi, der auf Platz 9 der Liste steht.
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