
„Für mich inakzeptabel“: Trump reagiert auf mögliche Chamenei-Nachfolge – und fordert Mitspracherecht
Frankfurter Rundschau
Während der Krieg im Iran weitergeht, will US-Präsident Trump bei der Wahl einer neuen Iran-Führung mitmischen. Khameneis Sohn schließt er aus.
Washington, D.C. – Seit dem Tod des Obersten Führers im Iran, Ali Chamenei, herrscht im Mullah-Regime ein Machtvakuum. Als Anwärter auf die Nachfolge wurde sein Sohn, der 56 Jahre alte Mojtaba Chamenei, gehandelt, der jahrelang das Büro seines Vaters geführt hat. Chamenei ist bekannt für seine engen Verbindungen zu den Iranischen Revolutionsgarden (IRGC), weshalb seine Nachfolge nahelegt, dass die Garden die Kontrolle über die Machtinstrumente im Iran behalten dürften.
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