Wo Windräder schwimmen lernen
Süddeutsche Zeitung
Neue Anlagen sollen dort Strom erzeugen, wo die See für konventionelle Offshore-Parks zu tief ist. Mehrere Länder planen derartige Projekte.
Spektakuläre Steilküsten, weit eingeschnittene Fjorde, eine zerklüftete Inselwelt - die schottische Küste hat landschaftlich enorm viel zu bieten. Was Touristen freut, ist mit Blick auf die Energiewende des Landes allerdings von Nachteil: Das Meer wird vielerorts schnell zu tief, um dort Offshore-Windräder aufstellen zu können. Anders als etwa in der seichten Deutschen Bucht spielt die Windenergie in den Gewässern um Schottland bislang nur eine untergeordnete Rolle.

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