
Urlauber gingen im Krieg auf Menschenjagd: Erster „Sniper-Tourist“ wohl identifiziert
Frankfurter Rundschau
Bis zu 100.000 Euro sollen „Touristen“ für Wochenendtrips in den Bosnienkrieg gezahlt haben, um dort Menschen zu erschießen. Jetzt gibt es einen Verdächtigen.
Pordenone – Ein Rentner aus Norditalien führt ein unscheinbares Leben – bis die Staatsanwaltschaft Mailand an seine Tür klopft. Der 80-jährige aus der Provinz Pordenone steht unter Verdacht, in den 1990er Jahren an makabren „Sniper-Safaris“ in Sarajevo teilgenommen zu haben.
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