
„Nicht einfach mehr Geld“: Hamburg zeigt, wie deutsche Schulen wirklich besser dastehen
Frankfurter Rundschau
Neue Zahlen zeigen, dass Deutschland pro Schulkind immer mehr Geld ausgibt. Bringt das etwas? Ein Bildungsexperte ist skeptisch.
Frankfurt – Mit 10.500 Euro pro Kopf haben 2024 öffentliche Haushalte rekordverdächtig viel Geld für deutsche Schülerinnen und Schüler ausgegeben. Nicht preisbereinigt waren es rund 700 Euro mehr als noch 2023. Der stärkste Anstieg seit 2019 sei, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstagvormittag (12. März) mitteilte. Er sei hauptsächlich auf gestiegene Personalkosten zurückzuführen. Sie machten 2024 drei Viertel der Ausgaben für Schulbildung aus.
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