
„Flynn-Effekt“ an deutschen Schulen: Was Tablets im Unterricht mit Kindern machen
Frankfurter Rundschau
Laut einer US-Studie senkt der Einsatz von Bildschirmen im Unterricht die kognitiven Fähigkeiten von Schülerinnen und Schülern. Experten sehen das Ergebnis differenziert.
Frankfurt – Tablets im Klassenzimmer, Laptops als Schulhefte, digitale Arbeitsblätter statt Papier. An deutschen Schulen gehören Bildschirme längst zum Alltag. Doch eine aktuelle US-Studie sorgt für Unruhe: Der Neurowissenschaftler Jared Cooney Horvath erklärte kürzlich vor dem US-Senat, die Generation Z sei die erste in der modernen Geschichte, die bei standardisierten Tests schlechter abschneide als ihre Eltern. Seine Meta-Analyse sieht einen Zusammenhang zwischen steigender Bildschirmzeit im Unterricht und sinkenden Testergebnissen.
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