
Undercover-Angriffe des Mossad machen Israels Luftschlag erst möglich
n-tv
Nicht nur die israelische Luftwaffe attackiert Ziele im Iran. Der Geheimdienst Mossad startet gleich mehrere geheime Missionen - und schafft damit die Grundlage für den massiven Angriff mit Kampfjets.
Sonderkommandos des israelischen Geheimdienstes Mossad haben den Angriff auf den Iran mit mehreren verdeckten Einsätzen tief im Landesinneren der Islamischen Republik vorbereitet. Israel habe den Angriff gegen das Nuklear- und Raketenprogramm Teherans über Jahre geplant, berichtet "The Times of Israel" unter Berufung auf Sicherheitskreise.
Der Mossad habe demnach nahe der iranischen Hauptstadt eine eigene Drohnenbasis aufgebaut. So konnten Ziele aus geringer Entfernung attackiert werden. Die unbemannten Flugobjekte seien in der Nacht gestartet, um iranische Startrampen für Boden-Boden-Raketen auszuschalten. Der Einsatz von Drohnen in dieser Form erinnert an einen ukrainischen Großangriff "Spinnennetz". Dabei wurden Drohnen, die aus der Ferne von als Tiny-House getarnten Containern gestartet wurden, eingesetzt, um aus kurzen Distanzen russische Langstreckenbomber zu attackieren.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.












