Primary Country (Mandatory)

Other Country (Optional)

Set News Language for United States

Primary Language (Mandatory)
Other Language[s] (Optional)
No other language available

Set News Language for World

Primary Language (Mandatory)
Other Language(s) (Optional)

Set News Source for United States

Primary Source (Mandatory)
Other Source[s] (Optional)

Set News Source for World

Primary Source (Mandatory)
Other Source(s) (Optional)
  • Countries
    • India
    • United States
    • Qatar
    • Germany
    • China
    • Canada
    • World
  • Categories
    • National
    • International
    • Business
    • Entertainment
    • Sports
    • Special
    • All Categories
  • Available Languages for United States
    • English
  • All Languages
    • English
    • Hindi
    • Arabic
    • German
    • Chinese
    • French
  • Sources
    • India
      • AajTak
      • NDTV India
      • The Hindu
      • India Today
      • Zee News
      • NDTV
      • BBC
      • The Wire
      • News18
      • News 24
      • The Quint
      • ABP News
      • Zee News
      • News 24
    • United States
      • CNN
      • Fox News
      • Al Jazeera
      • CBSN
      • NY Post
      • Voice of America
      • The New York Times
      • HuffPost
      • ABC News
      • Newsy
    • Qatar
      • Al Jazeera
      • Al Arab
      • The Peninsula
      • Gulf Times
      • Al Sharq
      • Qatar Tribune
      • Al Raya
      • Lusail
    • Germany
      • DW
      • ZDF
      • ProSieben
      • RTL
      • n-tv
      • Die Welt
      • Süddeutsche Zeitung
      • Frankfurter Rundschau
    • China
      • China Daily
      • BBC
      • The New York Times
      • Voice of America
      • Beijing Daily
      • The Epoch Times
      • Ta Kung Pao
      • Xinmin Evening News
    • Canada
      • CBC
      • Radio-Canada
      • CTV
      • TVA Nouvelles
      • Le Journal de Montréal
      • Global News
      • BNN Bloomberg
      • Métro
Trinkgeld-Stolperfalle in Italien: Was bedeutet eigentlich „coperto“ auf der Rechnung?

Trinkgeld-Stolperfalle in Italien: Was bedeutet eigentlich „coperto“ auf der Rechnung?

Frankfurter Rundschau
Sunday, June 18, 2023 09:28:34 AM UTC

In Italien ist es ebenso wie hierzulande in Restaurants üblich, Trinkgeld zu geben. Doch es gibt eine Kleinigkeit zu beachten.

Rom/München - Pizza und Pasta locken viele Deutsche im Sommer nach Italien. Das Urlaubsland weiß mit seiner guten Küche bei Touristen zu punkten. Der Ansturm auf das Land im Sommer ist riesig. Ein Restaurantbesuch nach einem langen, faulen Tag am Strand ist für viele Urlauber fast ein „Muss“. Während die Sommersaison an einigen Orten von strengen Regeln für Touristen geprägt ist, lässt ein anderes Thema Platz für Fragen: Wie viel Trinkgeld sollte in Italien eigentlich gegeben werden?

Trinkgeld zu geben, ist hierzulande allgegenwärtig. Meist errechnet sich die Höhe sehr einfach. In Deutschland ist es in der Gastronomie beispielsweise üblich, circa fünf bis zehn Prozent des in Rechnung gestellten Preises zusätzlich zu geben. Andere Länder, andere Sitten. Denn in diesem Punkt unterscheidet sich Deutschland von Italien ein wenig. Es gilt eine andere Regel.

In vielen Restaurants wird eine zusätzliche Gebühr für das Gedeck sowie für serviertes Brot oder Knabbereien berechnet. Dieser Betrag wird auf dem Rechnungsbeleg als „coperto“ aufgeführt. Ein zusätzliches Trinkgeld ist dann quasi nicht mehr notwendig. Taucht die Gebühr nicht auf der Rechnung auf, dann gilt die in Deutschland bekannte Regel von rund zehn Prozent. Ist der Service aber ausgesprochen gut, spricht natürlich auch nichts dagegen, trotz „coperto“ auf der Rechnung ein Trinkgeld zu geben.

Im besten Fall wird das Trinkgeld beim Verlassen des Restaurants auf dem Tisch liegen gelassen oder persönlich in bar gegeben. Eher unüblich wäre es, Trinkgeld per EC- oder Kreditkarte zu zahlen.

Doch Italien hält noch einige weitere Stolperfallen bereit. Nicht zuletzt die Anreise will gut geplant sein. Dabei gilt es auch, Verkehrsregeln zu kennen, um sich die ein oder andere Strafe zu sparen - und das Geld lieber in Restaurants auszugeben. (mbr)

Read full story on Frankfurter Rundschau
Share this story on:-
More Related News
Silvester-Tragödie in der Schweiz: Polizei meldet dutzende Tote nach Explosion in Skiresort

Silvester-Tragödie in den Schweizer Alpen: In einem Skiresort sterben Dutzende bei einer Explosion, 100 Menschen sind verletzt. Die Ursache ist noch unklar.

Österreich-Skigebiet gibt nach 57 Jahren auf – es gibt vor allem ein Problem

Die Klimakrise erreicht das Salzkammergut: Ein traditionelles Skigebiet muss aufgeben, weil der Schnee ausbleibt und Technik zu teuer wird.

Silvester live: Zwei Böller-Tote in Bielefeld, verheerende Explosion in Schweizer Ski-Ort

Schon vor Silvester befindet sich Deutschland im Ausnahmezustand. Es gibt erste Verletzte durch Böller und Feuerwerk. Alle Nachrichten im News-Ticker.

© 2008 - 2026 Webjosh  |  News Archive  |  Privacy Policy  |  Contact Us