
Tinder-Date sagt aus: Hat Høiby eine Frau im Surfurlaub vergewaltigt?
ProSieben
Was als Urlaubsflirt begann, beschreibt eine Frau im Nachhinein als "Schock". Marius Borg Høiby bestreitet die Vorwürfe – mit dieser Begründung.
Im Gerichtssaal 250 in Oslo geht es am Dienstag (10. Februar) um den schwersten der Vorwürfe im Prozess gegen Marius Borg Høiby: Der älteste Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit soll im Oktober 2023 eine Frau vergewaltigt haben, während das mutmaßliche Opfer schlief. Außerdem soll er knapp fünf Sekunden lang ihren nackten Unterleib gefilmt haben. Bei einem Surfurlaub auf der norwegischen Inselgruppe Lofoten hatten sich die beiden auf der Dating-App Tinder kennengelernt. Einen Screenshot von dem Match mit Høiby schickte die Frau einer Freundin, wie norwegische Medien berichteten. Aus Spaß habe sie so etwas geschrieben wie "Jetzt werde ich endlich ein C-Promi". Doch was als Date begann, endet nun in einem Vergewaltigungsprozess – und dem norwegischen "Bonusprinzen" auf der Anklagebank.













