
Tim Frohwein lässt das Sommermärchen noch einmal aufleben
Frankfurter Rundschau
Der Soziologe Tim Frohwein analysiert die WM 2006 umfassend. Er zieht dabei Parallelen zwischen Klinsmann und Merkel.
Man muss ein geduldiger Mensch sein, um das Buch des Soziologen und Journalisten Tim Frohwein nicht schon wegzulegen, ehe das Sommermärchen überhaupt beginnt. Auf Seite 144 ist es dann so weit. Frohwein fordert und bietet viel, kleidet das Ereignis historisch und gesellschaftlich ein. Er beginnt damit im Dezember 2005, jenem Monat, als in Leipzig die WM-Gruppen ausgelost werden.
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