
Olympiasiegerin wirft Sportverbänden Diskriminierung vor
Frankfurter Rundschau
Die ukrainische Fechterin Olga Kharlan erhebt schwere Vorwürfe gegen IOC und IPC. Sie sieht Ukrainer diskriminiert – und übt scharfe Kritik an IOC-Chefin Coventry.
Kiew – Als bei den Paralympics die russische Hymne erklang, griff Olga Kharlan zur Fernbedienung und drehte den Ton ab. Für die ukrainische Fechterin und zweifache Olympiasiegerin war das kein spontaner Impuls, sondern ein bewusster Akt. Was die 35-Jährige in einem Interview mit Sport Bild über den Umgang der internationalen Sportverbände mit ukrainischen Athleten erzählt, lässt tief blicken – und klingt wie eine Abrechnung.
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