
Suche nach entwichener Würgeschlange geht weiter
n-tv
Haldensleben (dpa/sa) - Die Suche nach der ausgebüxten Würgeschlange in Halbensleben im Landkreis Börde wird auch diese Woche fortgesetzt. Das Ufer der Ohre werde regelmäßig bestreift und am Donnerstag sei noch einmal eine größere Suchaktion geplant, teilte die Stadt am Mittwoch mit. Auch die aufgestellten Kästen, die die Schlange anlocken sollen, wurden demnach mit Heizkissen versehen. Netzpythons sind den Angaben zufolge kälteempfindlich. Als natürlicher Lebensraum gelten die Tropen.
Experten hätten der Verwaltung allerdings bestätigt, dass die Chancen, die Schlange aufzufinden, schlecht stünden. Aber auch die Gefahr, die von dem Python ausgehe, sei als gering eingestuft worden. "Das Gefahrenpotenzial für die Bevölkerung und deren Haustiere ist meiner Einschätzung und Erfahrung bei einem Netzpython von drei Metern Länge sehr gering bis gar nicht existent", sagte Schlangenzüchter und Fachbuchautor Markus Weier in der Mitteilung. Die Schlange war am 24. Juli nach Angaben der Polizei aus einer Wohnung in der Kleinstadt entkommen. © dpa-infocom, dpa:210804-99-709519/2
Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.












