
Studie räumt mit Alkohol-Mythos auf: Demenz-Risiko steigt schon mit einem Glas
Frankfurter Rundschau
Neue Oxford-Studie beweist: Schon geringe Alkoholmengen erhöhen das Demenz-Risiko beträchtlich. Damit wird ein gängigen Mythos widerlegt.
Oxford – Das Feierabend-Bierchen oder das Glas Rotwein zum Essen gehört für viele zum Alltag. Jahrelang hieß es, moderate Mengen Alkohol könnten sogar gesund sein. Doch eine neue Studie aus Oxford räumt mit diesem Mythos auf: Schon geringe Alkoholmengen erhöhen das Demenz-Risiko, und zwar um ganze 15 Prozent bei auch nur einem Glas.
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