
Das seltsamste Sonderrecht, das dem französischen Präsidenten bis heute zusteht
Frankfurter Rundschau
Die europäische Geschichte steckt voller Kuriositäten. Ein 400 Jahre altes Sonderrecht des französischen Präsidenten gilt offiziell bis heute.
Frankreich gilt eigentlich als Vorreiter, was die Trennung von Kirche und Staat angeht. Doch in einem ganz speziellen Fall wirkt gerade das Amt des Präsidenten sehr eng verknüpft mit dem Klerus. Es geht um den historisch vererbten Titel als Ehrendomherr der Lateranbasilika in Rom, die als Stammsitz des Papstes wohl das wichtigste Gotteshaus der Ewigen Stadt darstellt. Doch wie kam es überhaupt dazu, dass Emmanuel Macron und viele seiner Vorgänger so geadelt wurden? Und was hat das Ganze mit Pferden zu tun, mit denen Päpste und Präsidenten durch Kirchen reiten dürfen?

Experte über schwarzen Regen in Teheran: „Sehr toxisches Gemisch“ kann tausende Kilometer vordringen
Bomben und Feuer entlassen im Iran-Krieg giftigste Stoffe in die Luft. Die WHO warnt vor Ausbreitung. Ein Experte erklärt, wie weit der Ruß reisen könnte.












