
Sinner verpasst Wimbledon-Halbfinale nach Schwächeanfall
n-tv
In einem epischen Match über vier Stunden muss Jannik Sinner wegen eines Schwächeanfalls beinahe aufgeben: Dennoch kämpft der italienische Titelkandidat sich im Wimbledon-Viertelfinale zurück. Am Ende aber muss er sich doch noch dem Russen Daniil Medwedew geschlagen geben.
Ein Wimbledon-Halbfinale zwischen Australian-Open-Champion Jannik Sinner und French-Open-Gewinner Carlos Alcaraz fällt aus. Der Weltranglisten-Erste Sinner wirkte im Viertelfinale gegen den russischen Topspieler Daniil Medwedew nicht komplett bei Kräften und verabschiedete sich mit dem 7:6 (9:7), 4:6, 6:7 (4:7), 6:2, 3:6 aus dem Titelrennen des Rasen-Grand-Slam-Turniers. Nach genau vier Stunden war das Aus von des Italieners besiegelt.
Der frühere US-Open-Sieger Medwedew bekommt es jetzt im Halbfinale am Freitag im Südwesten Londons mit dem spanischen Titelverteidiger Carlos Alcaraz oder Tommy Paul aus den USA zu tun.
In der Runde der besten Acht kam es auf dem Centre Court bei geschlossenem Dach mit dem Duell zwischen Sinner und Medwedew zu einer Neuauflage des Australian-Open-Endspiels vom Beginn der Saison. Die Nummer eins der Setzliste fühlte sich allerdings schnell unwohl und erlitt eine Art Schwächeanfall.
