
Schädelbruch: Große Sorge um Ex-Schalker Burgstaller
n-tv
Eigentlich will Guido Burgstaller seine letzte Saison als Fußballprofi beim SK Rapid Wien genießen. Am Wochenende aber wird der 35-Jährige Opfer eines brutalen Angriffs. "Mehrere Monate" muss Burgstaller jetzt aussetzen, um sich von schweren Kopfverletzungen zu erholen.
Der österreichische Fußball sorgt sich um Guido Burgstaller. Der Offensivspieler von Rapid Wien ist in der Hauptstadt des Alpenlandes "am Wochenende im Beisein von Zeugen Opfer eines körperlichen Angriffs" geworden, wie sein Klub mitteilt, "und erlitt dabei erhebliche Kopfverletzungen". Der 35-Jährige habe sich "nach einem durch einen brutalen Schlag ausgelösten Sturz unter anderem einen Schädelbasisbruch" zugezogen. Burgstaller sei "umgehend eingehend untersucht und behandelt" worden und muss "bedauerlicherweise auch die kommenden Tage" im Krankenhaus verbringen.
"Fakt ist zudem, dass er mehrere Monate seinen Beruf nicht ausüben wird können", schreibt der SK Rapid weiter, für den der Kärntner in der laufenden Saison bislang auf 24 Einsätze, acht Tore und sechs Vorlagen kommt. Über den Täter, "einen unbekannten Mann", und ein mögliches Motiv ist bislang nichts bekannt, laut Mitteilung ereignete sich die Tat jedoch "im Beisein von Zeugen".

Für beide Bundesliga-Aufsteiger geht es um den Klassenerhalt: Der Hamburger SV und der 1. FC Köln liefern sich ein umkämpftes Kellerduell. Beide Teams brauchen dringend Punkte, treffen aber nur jeweils einmal das Tor. Für die Hanseaten übernimmt das Fabio Vieira sehenswert, anschließend antwortet Said El Mala mit Wucht.












