
Söder ruft beim Aschermittwoch die „linksgrüne Verbotszone“ in Passau aus
Frankfurter Rundschau
„Armada der Wahrheit“, „Neidsteuer“, „Meckerfritze“: Der traditionsreiche Tag voller Polit-Tiraden kommt in Bayern vor den Kommunalwahlen gerade recht.
Virginiazigarren, Bier und Schnaps. Damit begann in den Achtzigern für Markus Söder die Liebe zu seiner CSU. Der politische Aschermittwoch in Niederbayern sei damals noch „ein solider echter Männerausflug“ gewesen, schwärmte der bayerische Ministerpräsident am Mittwoch in Passau. Das Bier ist noch da, der Qualm aus den Sälen verflogen und das Event fast zu einem soliden Söder-Tag geworden: Der CSU-Chef schießt Jahr für Jahr gegen die Konkurrenz, und ebendie mehrheitlich gegen Söder.
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