
Ronaldo wütet nach provozierenden "Messi"-Rufen
n-tv
Sportlich ist der Wechsel von Cristiano Ronaldo ohnehin fragwürdig, nun verliert der frühere Weltfußballer mit seinem Klub Al-Nassr auch noch die zumindest Prestige bringende Tabellenführung in der saudi-arabischen Liga. Zuschauer provozieren ihn zudem mit dem Namen seines Rivalen Lionel Messi.
Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo hat wütend auf den Verlust der Tabellenführung mit seinem neuen saudischen Team Al-Nassr reagiert. Nach der 0:1-Niederlage gegen den Al-Ittihad FC verließ der 38-Jährige kopfschüttelnd den Platz und trat schließlich sichtlich frustriert gegen mehrere Wasserflaschen am Rande des Spielfelds, wie lokale Medien berichteten und eine im Netz verbreitete Aufnahme der Szene zeigte.
Fans der gegnerischen Mannschaft hätten schon vor dem Anpfiff und auch bei Ronaldos Namensnennung lauthals "Messi" geschrien, um den Spieler zu provozieren, hieß es in arabischen Medien. Auch auf dem Video sind die Rufe zu hören. Mitspieler hatten demnach noch versucht, Ronaldo vor seinem wütenden Abgang zu beruhigen.

Für beide Bundesliga-Aufsteiger geht es um den Klassenerhalt: Der Hamburger SV und der 1. FC Köln liefern sich ein umkämpftes Kellerduell. Beide Teams brauchen dringend Punkte, treffen aber nur jeweils einmal das Tor. Für die Hanseaten übernimmt das Fabio Vieira sehenswert, anschließend antwortet Said El Mala mit Wucht.












