
Riesige Trauer um Chef von 1.300 Menschen
RTL
Der Manager war beim Heli-Skifahren in Kanada am 19. Februar 2026 von einer Lawine begraben worden. Die Guides buddelten den 58 Jahre alten Geschäftsführer aus dem 1,5 Meter tiefen Schnee aus. Ein Hubschrauber brachte Enno Simonis in ein Krankenhaus in Revelstoke. Dort wurde der Manager für tot erklärt. Sein Leichnam befindet sich noch in Kanada.
Die tödliche Tragödie um Enno Simonis – jetzt gibt es neue Details.Der 58 Jahre alte Geschäftsführer des Hamburger Entsorgungsunternehmens Otto Dörner Gruppe löst Schockwellen in der Belegschaft und der Hansestadt aus. Der Manager war vergangene Woche (19. Februar) bei einem Skiunfall in Kanada ums Leben gekommen. Der 58-Jährige starb beim Skifahren in den Selkirk Mountains in British Columbia (Kanada). Das hat eine Sprecherin der Otto Dörner Gruppe RTL.de bestätigt. Auf dem Fachportal „Avalanche Canada” (Lawinen in Kanada) ging die Lawine 19 Kilometer südöstlich vom Ort Revelstoke an einem Berghang in 2.150 Metern Höhe ab. Enno Simonis war der letzte Teilnehmer einer geführten Skitour mit einem Helikopter. Als er mit seiner Abfahrt beginnen wollte, löste sich eine Schneebrettlawine der Stärke 2: 80 Meter breit, mit einer durchschnittlichen Kronentiefe von 50 Zentimetern. Die Guides bargen den Skifahrer aus dem 1,5 Meter tiefen Schnee und begannen einem örtlichen Bericht zufolge sofort mit der Reanimation. Ein Hubschrauber brachte Enno Simonis ins Queen Victoria Hospital in Revelstoke. Dort starb der Hamburger Manager. Ob er mit seiner Familie im privaten Skiurlaub in Kanada war, wollte die Sprecherin seiner Firma nicht sagen. Simonis sei ein erfahrener Skifahrer gewesen. In Deutschland war Enno Simonis Chef der Otto Dörner Gruppe, eines der bekanntesten Entsorgungsunternehmen Hamburgs. Das Unternehmen teilte mit, der 58 Jahre alte Chef habe die Firma über mehr als drei Jahrzehnte entscheidend geprägt. Mit unternehmerischem Weitblick, strategischer Klarheit und großem Engagement habe er die Otto Dörner Gruppe nachhaltig gestaltet und zukunftsfähig weiterentwickelt, hieß es weiter.

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












