
Prozess um mutmaßlichen Aschenbecherwurf auf AfD-Politiker
n-tv
Ein Landtagsabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD) soll in einer Schweriner Gaststätte im Mai 2024 verletzt worden sein. Jetzt beginnt der Prozess um den Vorfall.
Schwerin (dpa/mv) - Nach einem Aschenbecherwurf auf den AfD-Landtagsabgeordneten Martin Schmidt beginnt am Montag (9.30 Uhr) vor dem Amtsgericht Schwerin der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Nach einem Bericht des NDR soll es sich dabei um einen Mann handeln, der zum Tatzeitpunkt 52 Jahre alt und stark angetrunken war.
Nach einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Mann und dem AfD-Politiker sei der Aschenbecher geflogen, berichtete der NDR unter Berufung auf die Polizei. Nach Angaben der Polizei soll der Angriff politisch motiviert gewesen sein.
Das Gericht bestätigte bisher nur, dass sich die Tat in der Nacht vom 16. Mai auf den 17. Mai vergangenen Jahres in einer Gaststätte in Schwerin ereignet habe. Der AfD-Politiker habe eine Platzwunde erlitten.

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.












