
Poroschenko nach eigenen Angaben an Ausreise aus der Ukraine gehindert
Die Welt
Trotz einer offiziellen Reisegenehmigung sei ihm die Ausreise nach Litauen verweigert worden, teilt der ukrainische Ex-Präsident Petro Poroschenko mit. Und die hohen Preise für fossile Brennstoffe bescheren Moskaus Finanzminister satte Zusatzeinnahmen. Mehr im Liveticker.
Dem früheren ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko ist nach eigenen Angaben die Ausreise für einen Besuch in Litauen verweigert worden. Trotz einer offiziellen Reisegenehmigung sei ihm der Grenzübertritt verweigert worden, teilte sein Pressedienst mit. Poroschenko wollte demnach in Vilnius als Mitglied der ukrainischen Delegation an der Frühjahrstagung der Parlamentarischen Versammlung der Nato teilnehmen. Zudem waren Treffen mit dem litauischen Präsidenten Gitanas Neuseda und einer Gruppe europäischer Abgeordneter vorgesehen.
Die Behörden in Kiew könnten mit ihrer Entscheidung den in Kriegszeiten geltenden „politischen Waffenstillstand“ gebrochen haben, der einer der „Pfeiler der nationalen Einheit angesichts der russischen Aggression“ sei, hieß es in der Mitteilung des Pressedienstes des Ex-Präsidenten.













