
Pillberts Debütalbum „Memoria“ – Traurigkeit in Schönheit
Frankfurter Rundschau
Pillberts Debütalbum „Memoria“
Schwermut kann ja bekanntlich unglaublich schön musikalisch inszeniert sein – dafür gibt es in der Popmusik Beispiele zuhauf, von Roy Orbison über Leonard Cohen, Hope Sandoval und Mazzy Star, Beth Gibbons und Portishead bis James Blake, Bon Iver und Phoebe Bridgers. In einer ganz eigenen Art wartet nun auch Pillbert mit einem Beitrag zum Thema „Traurigkeit in Schönheit“ auf. Die zehn Aufnahmen auf „Memoria“, ihrem Langspieldebüt, klingen in ihrer Lo-Fi-haftigkeit wie im heimischen Wohnzimmer eingespielt und hinterher nur zurückhaltend bearbeitet.
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