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Nach Datenschutz-Klage: Twitter zahlt 150 Millionen Dollar

Nach Datenschutz-Klage: Twitter zahlt 150 Millionen Dollar

ProSieben
Thursday, May 26, 2022 08:01:20 PM UTC

Viele Online-Dienste lassen sich die Telefonnummer geben - etwa um die Anmeldung abzusichern. Twitter gehört dazu. Der Dienste nutzte Telefonnummern und E-Mails aber auch, um Nutzern personalisierte Werbung zu zeigen. Jetzt folgen die Konsequenzen.

Twitter hat laut Vorwürfen der US-Regierung Kontaktdaten von Nutzern für Werbung verwendet - das kostet den Online-Dienst nun 150 Millionen Dollar. Twitter einigte sich auf eine Strafzahlung in dieser Höhe, um eine Datenschutzklage amerikanischer Behörden beizulegen.

In der am Mittwoch veröffentlichten Klageschrift verweisen die Handelsbehörde FTC und das Justizministerium darauf, dass Twitter die Nutzer um ihre Telefonnummern und E-Mail-Adressen mit der Begründung gebeten habe, man könne damit besser ihre Accounts absichern. Online-Dienste greifen zu E-Mails oder Nachrichten an Handy-Nummern zum Beispiel zur Anmeldung auf neuen Geräten, bei vergessenen Passwörtern oder um gesperrte Profile wieder freizuschalten. Twitter habe die Daten aber auch verwendet, um die Nutzern personalisierte Werbung anzuzeigen, hieß es in der Klage. Damit seien die für andere Zwecke erhobenen Kontaktinformationen missbraucht worden.

Zwischen Mai 2013 und September 2019 hätten mehr als 140 Millionen Nutzer ihre Telefonnummern oder E-Mail-Adressen mit Twitter geteilt, betonte die US-Regierung. Sie sah in der Vorgehensweise des Dienstes einen Verstoß gegen eine Einigung aus dem Jahr 2011, bei der sich Twitter unter anderem zu Transparenz beim Datenschutz verpflichtet hatte. Der Dienst wurde von der Regierung daher als Wiederholungstäter betrachtet, was die Tür für eine hohe Zahlung öffnete.

Mit 150 Millionen Dollar (140 Mio Euro) kommt Twitter allerdings deutlicher günstiger davon als Facebook im Jahr 2019. Damals warfen US-Behörden dem weltgrößten Online-Netzwerk ebenfalls vor, frühere Datenschutz-Verpflichtungen verletzt zu haben. Facebook zahlte fünf Milliarden Dollar und stimmte einer strikteren Datenschutz-Aufsicht zu. Auch Twitter muss nun unter anderem den Datenschutz von durch die FTC benannten Experten prüfen lassen und der Behörde Zwischenfälle binnen 30 Tagen melden. Außerdem soll Twitter ein Verfahren zur sicheren Anmeldung anbieten, dass ohne eine Telefonnummer funktioniert.

Die Strafzahlung und die neuen Auflagen kommen mitten im Übernahmeversuch des Tech-Milliardärs Elon Musk bei Twitter. Der Deal läuft bereits nicht rund: Musk hatte die Übernahmevereinbarung zuletzt für ausgesetzt erklärt. Er begründete dies mit dem Verdacht, dass der Anteil von Spam- und Bot-Accounts höher sei als die in offiziellen Berichten genannten Schätzungen von weniger als fünf Prozent. Aus Sicht von Twitter kann Musk das Geschäft jedoch nicht einseitig auf Eis legen - und der Dienst besteht auf dem Abschluss.

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