
Mordfall Fabian: Einst heiße Spur erweist sich laut Staatsanwaltschaft als Irrweg
Frankfurter Rundschau
Fabian aus Güstrow wurde 2025 getötet. Nun stellt sich eine Zeugenaussage als nicht brauchbar heraus, wie Staatsanwalt Nowack im Gespräch erklärt.
Güstrow/Rostock – Eine vermeintlich wichtige Spur im Fall des getöteten achtjährigen Fabian hat sich als Irrweg erwiesen. Das bestätigte uns der ermittelnde Staatsanwalt aus Rostock, Harald Nowack. Die angebliche Sichtung des Jungen aus Güstrow an einer Bushaltestelle kann nicht bestätigt werden. Nowack räumte im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media mit dieser Zeugenaussage auf: „Aus unserer Sicht gibt es keine Anhaltspunkte, dass er gesehen wurde.“
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