
Mann (33) stirbt nach Krampfanfall im Polizeigewahrsam
RTL
Nach einer Auseinandersetzung mit Beamten landet ein 33-Jähriger in Polizeigewahrsam. Zwei Tage später soll er entlassen werden – doch plötzlich beginnt er zu krampfen und verliert das Bewusstsein.
Die Todesumstände sind noch unklar!Nach einer Auseinandersetzung mit Beamten landet ein 33-Jähriger in Polizeigewahrsam. Zwei Tage später soll er entlassen werden – doch plötzlich beginnt er zu krampfen und verliert das Bewusstsein. Ein Mann ist zwei Tage nach einer Auseinandersetzung mit Polizeibeamten und einem Krampfanfall auf einer Polizeistation in Hannover gestorben. Der 33-Jährige starb am Mittwoch (4. Februar) im Krankenhaus, wie die Polizei am Donnerstag in der niedersächsischen Landeshauptstadt mitteilte. Zur Aufklärung der Todesumstände wurde eine Obduktion angeordnet. Lese-Tipp: Jungen (12 und 14) zünden Haus an – Mutter und Tochter sterben Der Mann war in der Nacht zu Montag in Polizeigewahrsam gekommen. Zuvor hatte er einen Platzverweis ignoriert, den er bei einem Einsatz „im häuslichen Bereich” bekommen hatte. Hintergrund des Einsatzes waren laut Polizei Streitigkeiten und eine Sachbeschädigung. Der 33-Jährige leistete Widerstand gegen die Ingewahrsamnahme und wurde durch Polizeibeamte leicht verletzt, wie es hieß. Die Besatzung eines hinzugezogenen Rettungswagen untersuchte den Mann daraufhin und bestätigte, dass keine medizinische Versorgung im Krankenhaus nötig war. Anschließend untersuchte ein Arzt den Mann laut Polizei erneut und stellte „Gewahrsamfähigkeit” fest.

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












