Maja T. und die Mär von der „Isolationshaft“
Die Welt
Im Fall der in Ungarn inhaftierten deutschen Linksextremistin Maja T. verwenden Unterstützer und Politiker den Begriff „Isolationshaft“, um gegen die Bedingungen im Gefängnis zu protestieren. Was steckt hinter dem Vorwurf – und wie sehen die Haftbedingungen wirklich aus?
Im Fall der in Ungarn inhaftierten deutschen Linksextremistin Maja T. verwenden Unterstützer und Politiker den Begriff „Isolationshaft“, um gegen die Bedingungen im Gefängnis zu protestieren. Was steckt hinter dem Vorwurf – und wie sehen die Haftbedingungen wirklich aus?

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











