
Magnetangler fischen Phosphorbombe aus Leipziger Fluss
n-tv
Einen gefährlichen Fang machen Angler an der Weißen Elster in Leipzig: Sie ziehen eine Phosphorbombe aus dem Wasser.
Leipzig (dpa/sn) - Magnetangler haben eine Phosphorbombe aus dem Zweiten Weltkrieg aus der Weißen Elster in Leipzig gefischt. Der Sprengkörper fing beim Herausziehen aus dem Wasser am Donnerstagabend an zu rauchen, wie die Polizei Leipzig mitteilte. Feuerwehr und Spezialkräfte rückten demnach an der Plagwitzer Brücke an und richteten einen Sperrkreis mit 50 Metern Durchmesser ein. Sie sicherten die Bombe und transportierten sie schließlich ab, wie es hieß. Am späten Abend lösten sie den Sperrkreis wieder auf.Bereits im April hatte ein Magnetangler in Leipzig Weltkriegsmunition aus der Weißen Elster gefischt. Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes sicherten damals eine Stabbrandbombe und einen Panzerfaustkopf aus dem Zweiten Weltkrieg.

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