
Kaum noch Hoffnung für Jungen (2) nach Panne bei der Herztransplantation
RTL
Die Nachricht ist ein Schock für alle! Nach einer völlig misslungenen Herz-Transplantation besteht für einen kleinen Jungen in Italien kaum noch Hoffnung. Ein unabhängiges Ärzteteam kam nach Angaben des Anwalts der Familie zu dem Urteil, dass dem zwei Jahre alten Kind kein neues Herz mehr eingesetzt werden könne. Kostet ihn ein leichtsinniger Fehler beim Transport seines Spenderorgans jetzt das Leben?
Die Nachricht ist ein Schock für alle! Nach einer völlig misslungenen Herztransplantation besteht für einen kleinen Jungen in Italien kaum noch Hoffnung. Ein unabhängiges Ärzteteam kam nach Angaben des Anwalts der Familie zu dem Urteil, dass dem zwei Jahre alten Kind kein neues Herz mehr eingesetzt werden könne. Kostet ihn ein leichtsinniger Fehler beim Transport seines Spenderorgans jetzt das Leben? Das Schicksal des Kindes bewegt Italien sehr. In den Medien ist der Fall ein großes Thema. Der Junge liegt seit Weihnachten in der süditalienischen Großstadt Neapel auf der Intensivstation. Beim Transport eines ersten Spenderherzens aus Bozen in Südtirol war das Ersatzorgan falsch gekühlt worden. Der Junge wird seit der misslungenen Operation mithilfe einer Maschine am Leben gehalten, weil das Kind mit dem kaputten Herz sonst sterben würde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Eltern schalteten nun eine Klinik aus Rom ein, um die Heilungschancen ihres Sohnes zu begutachten. Ihr Anwalt Francesco Petruzzi berichtete im Fernsehsender Rai3, dass der Junge nach Einschätzung dieser Ärzte „nicht mehr transplantierbar” sei. Die behandelnden Ärzte des Monaldi-Krankenhauses in Neapel sind allerdings der Meinung, dass eine zweite Transplantation noch möglich sei. Der Junge steht nach italienischen Medienberichten auf der Warteliste für Empfänger eines Spenderherzens mit derselben Blutgruppe ganz oben. Damit wird nun in ganz Europa nach einem Ersatzorgan für ihn gesucht – ohne dass die Suche bislang Erfolg hatte. „Jeder Tag könnte der letzte sein”, sagt auch der Anwalt der Familie dem italienischen Sender Rai. Es habe zwei Jahre gedauert, das Herz zu finden, das dem Jungen eingesetzt werden sollte, bevor es zu der Panne beim Transport kam. Selbst wenn die Ärzte noch mal transplantieren wollen, ist fraglich, ob irgendwo ein passendes Herz gefunden wird.

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












