Irans neuer Oberster Führer laut Hegseth „verwundet und wahrscheinlich entstellt“
Die Welt
Die Militäroperation gegen den Iran sei ein voller Erfolg, sagt Kriegsminister Hegseth. Die iranische Führung verstecke sich, der neue Oberste Führer Chamenei sei verwundet. Mehr im Liveticker.
Die Militäroperation gegen den Iran sei ein voller Erfolg, sagt Kriegsminister Hegseth. Die iranische Führung verstecke sich, der neue Oberste Führer Chamenei sei verwundet. Mehr im Liveticker. Seit Ende Februar greifen Israel und die USA den Iran an. Nuklearanlagen und Militäreinrichtungen wurden zerstört, Führungsfiguren des Regimes in Teheran ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgt Modschtaba Chamenei auf seinen getöteten Vater Ajatollah Ali Chamenei. Die iranischen Streitkräfte und Revolutionsgarden nehmen Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockieren die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft. Alle Ereignisse rund um den Angriff auf den Iran im Liveticker: Kriegsminister Pete Hegseth spricht auf einer Pressekonferenz im Pentagon. Nie zuvor sei eine moderne Armee so schnell dezimiert worden, sagt er. Der Iran verfüge über keine Flugabwehr, keine Luftwaffe, keine Marine. Der Raketenbestand sei um 90 Prozent geschrumpft. Der iranischen Führung gehe es nicht besser. Der „nicht so ganz Oberste Führer“, Modschtaba Chamenei, sei „verwundet und wahrscheinlich entstellt“. Er verstecke sich, seine erste Botschaft am gestrigen Tag sei lediglich im Fernsehen verlesen worden. „Keine Stimme, kein Video“, sagt Hegseth. „Sein Vater ist tot, er hat Angst und ist auf der Flucht.“

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