Türkei bestellt wegen Rakete Irans Botschafter ein – Libanon will direkte Verhandlungen mit Israel
Die Welt
Die Türkei bestellt wegen des erneuten Raketenbeschusses einem Insider zufolge den iranischen Botschafter ein. Die USA rufen derweil ihre Staatsbürger dazu auf, sich nicht mehr im Südosten des Landes aufzuhalten. Libanons Präsident schlägt Verhandlungen mit Israel vor. Mehr im Liveticker.
Die Türkei bestellt wegen des erneuten Raketenbeschusses einem Insider zufolge den iranischen Botschafter ein. Die USA rufen derweil ihre Staatsbürger dazu auf, sich nicht mehr im Südosten des Landes aufzuhalten. Libanons Präsident schlägt Verhandlungen mit Israel vor. Mehr im Liveticker. Israel und die USA greifen seit mehr als einer Woche den Iran an. Nach der Tötung des geistlichen Oberhaupts Ajatollah Ali Chamenei wurde dessen Sohn, Modschtaba Chamenei, zum Nachfolger gewählt. Seit Kriegsbeginn beschießt der Iran Israel und die Golf-Staaten mit Drohnen und Raketen. Zwischen Israel und der im Libanon operierenden Terrormiliz Hisbollah ist eine zweite Front entstanden. Zum Teil lassen sich Angaben nicht unabhängig überprüfen. Alle Ereignisse rund um den Angriff auf den Iran im Liveticker: Nach erneuten iranischen Angriffen auf Kuwait übt der Emir des Golfstaates scharfe Kritik an seinem Nachbarland. Kuwait sei von „einem brutalen Angriff durch ein benachbartes muslimisches Land“ getroffen worden, erklärte Scheich Meschal al-Ahmad al-Dschaber al-Sabah am Montag in einer Fernsehansprache. Sein Land habe ein „Recht auf Selbstverteidigung“. Seit dem Beginn des Iran-Kriegs wurden bei Angriffen auf Kuwait zwölf Menschen getötet. Kuwait betrachte den benachbarten Iran „als Freund“, sagte der Emir. Dennoch sei der Golfstaat angegriffen worden, „obwohl wir die Nutzung unseres Landes, unseres Luftraums oder unserer Küsten für militärische Aktionen gegen dieses Land nicht gestattet haben und wir dies wiederholt über unsere diplomatischen Kanäle mitgeteilt haben“, fügte al-Sabah hinzu.













