In den USA zeichnet die AfD das Bild eines autoritären Deutschlands – und treibt einen Plan voran
Die Welt
Treffen in Washington und Kontakte zu republikanischen Abgeordneten: Die AfD baut in den USA ein Netzwerk auf und erhofft sich prominente Unterstützung für ihre politischen Vorhaben. Dabei geht es um weit mehr als nur darum, das Ansehen der Bundesregierung zu schwächen.
Treffen in Washington und Kontakte zu republikanischen Abgeordneten: Die AfD baut in den USA ein Netzwerk auf und erhofft sich prominente Unterstützung für ihre politischen Vorhaben. Dabei geht es um weit mehr als nur darum, das Ansehen der Bundesregierung zu schwächen.

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











