
Europa in Sorge vor neuen Trump-Zöllen: In China ist davon nichts zu spüren
Frankfurter Rundschau
Trumps Zölle schaden Volkswirtschaften schwer, wie bereits im ersten Jahr seiner Amtszeit klar wurde. Im Umkehrschluss gibt es aber auch Nutznießer: etwa China.
Washington, DC/Berlin – Die von US-Präsident Donald Trump neu angedrohten Einfuhrzölle in Höhe von 10 Prozent ab 1. Februar und möglicherweise gar 25 Prozent ab 1. Juni, die er am Samstag (17. Januar) an Deutschland und sieben weitere NATO-Staaten richtete, lassen Europa zittern. Denn wie schwer die Zölle des Republikaners Europas Wirtschaft treffen, wurde bereits im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit allzu deutlich. Neben den direkten ökonomischen Effekten von Trumps Zöllen, könnte es auf der Kehrseite aber auch indirekte Profiteure auf globaler Ebene geben: eine Tendenz, von der Trump selbst alles andere als angetan sein dürfte.

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