
Es ist zu kalt: Bahnsanierung Hamburg-Berlin verzögert sich auf unbestimmte Zeit
ProSieben
Die Zugverbindung zwischen Hamburg und Berlin sollte ab dem 1. Mai wieder in Betrieb gehen. Doch die umfassende Streckensanierung verzögert sich, da der kalte Winter die Bauarbeiten behindert.
Infolge des kalten Winters dauert die umfassende Sanierung der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin deutlich länger als geplant. "Wir müssen nach den letzten Tagen sagen, dass wir im Moment davon ausgehen, dass es nicht mehr möglich sein wird, zum 30. April in den Betrieb zu gehen", sagte der Vorstand für Infrastrukturplanung und -projekte bei der zuständigen Bahn-Tochter DB InfraGo, Gerd-Dietrich Bolte. Wie lange sich der Abschluss der Bauarbeiten auf der Strecke verzögern wird, blieb zunächst unklar. Einen neuen Zeitplan will die Bahn am 13. März bekanntgeben. "Ziel ist es, eine für Reisende und Güterverkehrsunternehmen gleichermaßen verträgliche Lösung zu finden", teilte der Konzern mit. Für Fahrgäste gehen damit die Einschränkungen auf unbestimmte Zeit weiter.







