
Erdrutsch überrascht Goldgräber und löst Katastrophe aus
n-tv
Auf einer indonesischen Insel sind Dorfbewohner in einer illegalen Mine unterwegs und suchen nach Gold. Dann kommt es zu einem Erdrutsch, der viele Menschen tötet. Da die Vermisstenzahl auch Tage nach dem Unglück noch hoch ist, wird befürchtet, dass es weitere Opfer gibt.
Nach einem verheerenden Erdrutsch suchen Rettungskräfte auf der indonesischen Insel Sulawesi weiter nach Überlebenden. Bislang gibt es laut örtlichem Such- und Rettungsbüro 23 Tote. Es wird befürchtet, dass noch Dutzende Menschen unter Schlamm und Trümmern begraben sein könnten.
Ausgehend von umliegenden Bergen hatte der Erdrutsch am Sonntag die Lager von Goldgräbern in einer illegalen Mine im Bezirk Bone Bolango in der Provinz Gorontalo erfasst. Mehr als 100 Dorfbewohner hatten zum Zeitpunkt des Unglücks nach Gold gesucht, wie Heriyanto, der Leiter des Such- und Rettungsbüros der Provinz sagte, der nur einen Namen nutzt.
