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Am 14. September brummen um 11 Uhr wieder die Handys

Am 14. September brummen um 11 Uhr wieder die Handys

n-tv
Friday, September 01, 2023 01:50:11 PM UTC

Mit einem einfachen Mausklick löst das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe am 14. September einen bundesweiten Alarm aus - allerdings nur zur Probe. Im Vergleich zum bisher letzten Warntag im vergangenen Dezember will die Behörde noch eine höhere Zahl von Menschen erreichen.

Handys brummen, Schriftzüge leuchten, Sirenen heulen: Bundesweit soll am 14. September wieder durchgespielt werden, wie im Fall von Katastrophen oder Kriegsfolgen gewarnt wird. Der bundesweite Warntag soll noch besser klappen als der letzte Probealarm im Dezember. Wie das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mitteilten, wird ab 11 Uhr gewarnt, Entwarnung soll es gegen 11.45 Uhr geben. Diesmal sollen die Menschen möglichst flächendeckend mit einer staatlichen Warnung erreicht werden, wie es hieß. Beim jüngsten Warntag im Dezember erhielten schon neun von zehn Menschen auf dem einen oder anderen Weg eine Warnung.

"Wir setzen auf den sogenannten Warnmittel-Mix", sagte Innenstaatssekretärin Juliane Seifert. Dazu zählten der Handy-Warnkanal Cell Broadcast, Warn-Apps wie Nina, Warnungen in Radio und Fernsehen, Sirenen, Informationstafeln in Städten sowie Warnungen auf den Bahnsteigen und in Zügen der Deutschen Bahn. Beim sogenannten Cell Broadcast System geht eine automatische Benachrichtigung an jedes Handy, das zu diesem Zeitpunkt eingeschaltet ist, Empfang hat und mit einer aktuellen Software läuft.

Beim Warntag 2022 war das Cell Broadcast System mit automatischen Benachrichtigungen ans Handy erstmals angewendet worden. Knapp 54 Prozent der Menschen wurden damals über Cell Broadcast erreicht. BBK-Präsident Ralph Tiesler sagte, der Warntag sei ein Stresstest für die Systeme. "Es wird laut." In einem tatsächlichen Zivilschutzfall, also wenn die Bevölkerung vor Kriegseinwirkungen geschützt werden muss, müsste das Warnsystem bundesweit auslösbar sein. "Hier drückt der Bund auf den Knopf", sagte Tiesler. Das laufe dann über sein Amt, möglichst nach Absprache mit der Bundesinnenministerin. Faktisch handele es sich um einen Mausklick.

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