
Aggressive Verkehrsteilnehmer schlagen im Kyffhäuserkreis zu
n-tv
Greußen/Roßleben-Wiehe (dpa/th) - An gleich zwei Orten im Kyffhäuserkreis haben sich Verkehrsteilnehmer derart gestritten, dass zwei Menschen verletzt wurden. In der kleinen Stadt Greußen schlug ein unbekannt gebliebener Beifahrer am Mittwoch einem 33-jährigen Passanten mehrfach ins Gesicht, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Weil der Täter demnach einen Schlüssel in der Hand hielt, kam das Opfer mit schweren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus. Der Passant hatte laut Polizei zuvor einen Autofahrer angesprochen, der seinen Wagen nicht vorschriftsmäßig hielt. Daraufhin sei der Beifahrer auf ihn losgegangen.
In Wiehe, einem Ortsteil von Roßleben-Wiehe, regte sich ein 34-jähriger Beifahrer über die Fahrweise eines vorausfahrenden Wagens auf, wie es weiter hieß. Als der Wagen parkte, habe auch das hintere Auto gehalten. Dessen Beifahrer sei ausgestiegen, habe den 50-jährigen Fahrer des vorderen Autos beleidigt und ihm die Nase blutig geschlagen. Nur weil der Fahrer des hinteren Autos eingegriffen habe, sei Schlimmeres verhindert worden, sagte eine Polizeisprecherin. © dpa-infocom, dpa:210812-99-817001/3
Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.












