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„Maischberger. Die Woche“ (ARD): Hitzige Debatte über Debakel in Afghanistan

„Maischberger. Die Woche“ (ARD): Hitzige Debatte über Debakel in Afghanistan

Frankfurter Rundschau
Thursday, August 19, 2021 02:43:09 PM UTC

Bei „Maischberger. Die Woche“ in der ARD geht es um die Lage in Afghanistan. Theo Koll kommt zu einem vernichtenden Urteil. 

Hart steigt Sandra Maischberger in der ARD mit den bestürzenden Bildern der Woche ein: Menschen, die sich in Kabul verzweifelt an Flugzeuge klammern. Im Sendungs-Studio sitzen trotz steigender Inzidenzen wieder einige wenige Zuschauer, doch dazu gibt es angesichts der bedrohlichen Lage in Afghanistan wenig Grund zur Freude, der Applaus fällt verhalten aus. „Wie gefährlich ist die Lage? Wer ist verantwortlich?“ will Maischberger zunächst von den drei Journalisten wissen, die die Situation analysieren sollen. „Der Westen hat dramatisch versagt“, zieht der Leiter des ZDF-Hauptstadtbüros Theo Koll ein vernichtendes Urteil bei „Maischnberger. Die Woche“ (ARD), und betont, dass schon in der Vergangenheit westliche Großmächte die Strukturen in Afghanistan nicht verstanden hätten. „Wir haben an eine Illusion geglaubt, dass wir dort ein System aufbauen konnten, was unserem ähnelt“, konstatiert Theo Koll. Anna Schneider, Chefreporterin der „Welt“ stimmt zu, warnt aber davor, „dem Westen“ pauschal ein Versagen zu attestieren und spricht stattdessen von einer „Blamage“. Dem „naiven Idealismus der USA“ kann sie einiges abgewinnen, aber: „Die Strategie war fehlerhaft.“ „Spiegel“-Autor Markus Feldenkirchen ergänzt bei „Maischberger. Die Woche“ in der ARD, dass die Begründung für den Einsatz inkonsistent gewesen sei. Nachdem das Ziel, Osama bin Laden aufzuspüren und Al-Qaida einen Denkzettel zu verpassen, erreicht war, sei der Einsatz in Afghanistan zu einer „Mission ohne Ziel“ geraten. Die Idee, einen Staat mit militärischen Mitteln demokratisch zu machen, habe noch nie funktioniert, einzige Ausnahme: Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch Sandra Maischberger blickt zum Vergleich in die Historie und zeigt mit Blick auf den Vietnamkrieg Bilder aus Saigon von 1975, die den aktuellen Aufnahmen aus Kabul auf verstörende Weise ähneln. Theo Koll paraphrasiert dazu ein Pseudo-Mark-Twain-Zitat: „Geschichte wieder holt sich nicht, aber wir hören einen Reim“.
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