„Eiskeller“-Urteil wegen Mordes – nun ist nicht mal klar, ob es überhaupt ein Verbrechen gab
Die Welt
Im neu aufgerollten „Eiskeller“-Prozess gegen Sebastian T. wegen des Todes der 23-jährigen Hanna W. verwickeln sich Zeugen wie Ermittler in Widersprüche – oder machen Erinnerungslücken geltend. Die Zweifel nehmen zu, dass es sich beim Tod der Studentin überhaupt um ein Verbrechen handelt.
Im neu aufgerollten „Eiskeller“-Prozess gegen Sebastian T. wegen des Todes der 23-jährigen Hanna W. verwickeln sich Zeugen wie Ermittler in Widersprüche – oder machen Erinnerungslücken geltend. Die Zweifel nehmen zu, dass es sich beim Tod der Studentin überhaupt um ein Verbrechen handelt.

Ermittlungen, Abhörmaßnahmen, schwere Anschuldigungen: Der frühere BND-Präsident August Hanning sagt gegenüber WELT, dass er im Fall Christina Block zu Unrecht ins Visier der Justiz geraten sei. Er bestreitet die Beteiligung an einer Kindesentziehung oder deren Planung – und kritisiert seinerseits die Strafverfolger.

Trotz Unmuts in der AfD-Bundesspitze tritt die Landtagsabgeordnete Lena Kotré mit Rechtsextremist Martin Sellner auf. Aufforderungen aus ihrer Partei, sie habe allein das „Remigrationskonzept“ ihrer Partei zu vertreten, folgt sie nicht. Gegenüber früheren Äußerungen werden bei Sellner Widersprüche deutlich.











