
„Blue Moon“ im Kino – Die Liebe der anderen
Frankfurter Rundschau
Richard Linklater setzt einem unbesungenen Helden des amerikanischen Songs ein kunstvolles Denkmal: Ethan Hawke in „Blue Moon“.
Wenn das beschwingte amerikanische Komödienkino der 30er Jahre und ihre Meister Lubitsch, Capra, Wilder oder Cukor einen Rivalen zu fürchten hatten, war das der amerikanische Song. Die Gersh㈠win-Brüder, Cole Porter oder Rodgers and Hart konnten die Mühsal des Menschseins in pointierten Versen und harmonischen Wendungen in einem Handstreich auf den Punkt bringen.
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