
Überschall-Bomber abgestürzt - Russischer Pilot verunglückt in Sibirien
n-tv
In der russischen Region Irkutsk in Sibirien ist nach Behördenangaben ein Pilot beim Absturz eines Bombers verunglückt. "Einer der Piloten konnte nicht gerettet werden", schrieb der Regionalgouverneur von Irkutsk, Igor Kobsew, im Onlinedienst Telegram unter Berufung auf das Militärkommando des Verteidigungsministeriums.
Weiter teilte er mit, dass drei weitere Kampfpiloten mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden seien. Nach "vorläufigen" Informationen sei die Absturzursache auf "technisches Versagen" zurückzuführen. Den russischen Behörden zufolge ereignete sich der Unfall am Donnerstagabend während eines Trainingsfluges.
Der Bomber vom Typ TU-22M3 stürzte demnach in einem Wüstengebiet unweit eines Dorfes ab. Am Boden gab es demnach keine weiteren Schäden. Die Such- und Rettungsarbeiten an der Absturzstelle dauerten dem Gouverneur zufolge die ganze Nacht an.

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