
Über 360 Lauben aufgebrochen: Polizei fasst Verdächtigen
n-tv
Hamburg (dpa/lno) - In einem Zeitraum von weniger als zwei Monaten soll ein 32-Jähriger in Hamburg über 360 Lauben aufgebrochen und dabei hohe Sachschäden verursacht haben. Seit Mitte August 2021 seien vor allem in den Stadtteilen Horn und Billstedt verstärkt Laubenaufbrüche in Kleingartenvereinen gemeldet worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Schon zu dieser Zeit sei der 32-Jährige als möglicher Tatverdächtiger in den Fokus der Ermittlungen gerückt. Im September wurde der Mann dann auf frischer Tat ertappt und vorläufig festgenommen, nachdem er offenbar nacheinander in zehn Gartenlauben in Horn eingebrochen war. Er wurde anschließend jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.
Infolge der anhaltend hohen Zahl von Laubenaufbrüchen in Horn und Billstedt und neuen Fällen in Stellingen intensivierten die Beamten ihre Ermittlungen, woraufhin sich der Tatverdacht gegen den 32-Jährigen weiter erhärtete. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte schließlich einen Haftbefehl, den Zivilfahnder Mitte Oktober vollstreckten. Dabei sei der Verdächtige auf einem Fahrrad unterwegs gewesen, das nach jetzigem Ermittlungsstand aus einem der Laubenaufbrüche stammt.
© dpa-infocom, dpa:211103-99-853110/2

Wenn die schwarz-rote Regierung das Ruder noch einmal herumreißen will, bleibt nach Ansicht von CSU-Chef Söder nur ein kleines Zeitfenster: Angesichts der Wahlen im Herbst müssen mutige Schritte noch vor der Sommerpause gelingen. Beim Spitzensteuersatz zeichnet sich dabei schon der erste größere Dissens ab.












