
Zugunglück in Spanien: Auswärtiges Amt mit furchtbarer Vermutung – Bild schürt Verdacht zur Ursache
Frankfurter Rundschau
Zwei Hochgeschwindigkeitszüge sind am Sonntagabend in Andalusien kollidiert. Die Zahl der Todesopfer könnte weiter steigen. Vieles ist noch unklar.
Update vom 21. Januar, 7:10 Uhr: Knapp drei Tage nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens mit mindestens 42 Todesopfern ist es in dem Land erneut zu einem tödlichen Unfall im Bahnverkehr gekommen. Bei dem Zusammenstoß eines Nahverkehrszuges mit einer eingestürzten Mauer seien ein Mensch getötet und vier weitere schwer verletzt worden. Das erklärte der Sprecher der Feuerwehr der nordöstlichen Region Katalonien, Claudi Gallardo, am Dienstagabend. Der Unfall ereignete sich etwa 40 Kilometer westlich von Barcelona.
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