
Zeugnisse einer Katastrophe: Notrufe aus Brandnacht in Crans-Montana veröffentlicht
Frankfurter Rundschau
In der Silvesternacht erreichten die Behörden von Crans-Montana 171 Anrufe innerhalb von 90 Minuten. Es sind dramatische Protokolle einer Tragödie.
Crans-Montana – Im Hintergrund sind Schreie und Sirenen zu hören, die Stimme zittert. „Das ist ein Kriegsgebiet“, ruft ein Anrufer in den Hörer. In der Silvesternacht um 1:29 Uhr geht der erste Notruf bei der Schweizer Rettungszentrale 144 ein. Innerhalb von anderthalb Stunden folgen 170 weitere Anrufe – sie sind Zeugnisse einer Katastrophe, die in Crans-Montana 40 Menschen das Leben kostete.
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