Ukraine laut Selenskyj nur noch „zehn Prozent“ von Friedensabkommen entfernt
Die Welt
Selenskyj sieht die Ukraine kurz vor einem Friedensabkommen. Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat den Tod eines russischen Milizenführers fingiert, der nun für Kiew gegen Moskaus Truppen kämpft – und sein Kopfgeld eingestrichen. Mehr im Liveticker.
Selenskyj sieht die Ukraine kurz vor einem Friedensabkommen. Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR fingierte den Tod eines russischen Milizenführers, der nun für Kiew gegen Moskaus Truppen kämpft – und strich sein Kopfgeld ein. Mehr im Liveticker. Russland wirft der Ukraine vor, eine Residenz Putins angegriffen zu haben. Diese Vorwürfe weist Kiew zurück – und spricht von einer Lüge. US-Präsident Trump sagt, er sei von Putin informiert worden. Der Kreml teilt mit, seine Position bei den Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine zu überdenken. Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker: Die Ukraine hat Öl- und Industrieanlagen in mindestens zwei russischen Regionen angegriffen. In einer Raffinerie in Krasnodar und einem Lager der Energiebranche in Tatarstan seien Brände ausgebrochen, erklären russische Behörden. Das ukrainische Militär bestätigt die Angriffe. Nach russischen Angaben wurde auch eine Industrieanlage in der Region Kaluga südwestlich von Moskau angegriffen. Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat Ende Dezember den Tod eines russischen Milizenführers fingiert, der in der Ukraine gegen Moskaus Truppen kämpft. Geheimdienstchef Kyrylo Budanow zeigte am Neujahrstag in einem Video den totgeglaubten Denis Kapustin, Chef des russischen Freiwilligenkorps RDK. Es kämpft an der Seite ukrainischer Truppen gegen die russische Invasion.
