
Tropenstürme rücken immer näher an unsere Küsten – die eigentliche Wetter-Gefahr lauert aber woanders
Frankfurter Rundschau
Hurrikan Erin steuert weiter abseits Europas, doch seine Überreste könnten das Spätsommer-Wetter bis nach Deutschland prägen. Eine Wetter-Kolumne von Dominik Jung.
Frankfurt – Hurrikan Erin hat sich nach seiner dramatischen Explosion auf Kategorie 5 innerhalb von nur 24 Stunden, was eine der stärksten Intensivierungen jemals ist, mittlerweile abgeschwächt und liegt aktuell zwischen Kategorie 3 und 4. Er zieht west-nordwestlich über den Atlantik, etwa östlich der Turks-und-Caicos-Inseln sowie südöstlich der Bahamas vorbei. Modellvorhersagen zeigen, dass er im weiteren Verlauf weiter nach Nordatlantik abdriftet, dabei aber keine direkte Bedrohung für Europa darstellt.

„Wir haben alles verloren“: Extrem-Sturm zerstört Urlauber-Juwel in Italien – Video zeigt Verwüstung
Der Zyklon „Harry“ hat in Italien massive Verwüstungen hinterlassen. Ganze Küstenabschnitte, an denen sonst Urlauber die Sonne genießen, existieren nicht mehr.












