
Tropenstürme rücken immer näher an unsere Küsten – die eigentliche Wetter-Gefahr lauert aber woanders
Frankfurter Rundschau
Hurrikan Erin steuert weiter abseits Europas, doch seine Überreste könnten das Spätsommer-Wetter bis nach Deutschland prägen. Eine Wetter-Kolumne von Dominik Jung.
Frankfurt – Hurrikan Erin hat sich nach seiner dramatischen Explosion auf Kategorie 5 innerhalb von nur 24 Stunden, was eine der stärksten Intensivierungen jemals ist, mittlerweile abgeschwächt und liegt aktuell zwischen Kategorie 3 und 4. Er zieht west-nordwestlich über den Atlantik, etwa östlich der Turks-und-Caicos-Inseln sowie südöstlich der Bahamas vorbei. Modellvorhersagen zeigen, dass er im weiteren Verlauf weiter nach Nordatlantik abdriftet, dabei aber keine direkte Bedrohung für Europa darstellt.

Experte über schwarzen Regen in Teheran: „Sehr toxisches Gemisch“ kann tausende Kilometer vordringen
Bomben und Feuer entlassen im Iran-Krieg giftigste Stoffe in die Luft. Die WHO warnt vor Ausbreitung. Ein Experte erklärt, wie weit der Ruß reisen könnte.












