
Touristen unerwünscht? Mallorca-Restaurant reserviert Großteil der Tische für Einheimische
RTL
Auf Mallorca sorgt eine neue Restaurant-Regel für Diskussionen: Das Lokal Flamingo reserviert bis zu 60 Prozent der Tische für Einheimische. Der Betreiber reagiert damit auf den Touristen-Boom.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst? Von wegen!Mallorca lebt vom Tourismus – doch ein Restaurant will da nicht mehr mitmachen. In dem beliebten Lokal bekommen Urlauber plötzlich nicht mehr so leicht einen Tisch. Der Grund: Die Besitzer wollen die Einheimischen schützen und führen deshalb eine knallharte Regel ein. Im Restaurant Flamingo im Küstenort Porto Cristo auf Mallorca gilt ab sofort eine ungewöhnliche Regel: Zwischen 50 und 60 Prozent der Tische sind künftig für Mallorquiner reserviert. Der Betreiber will damit verhindern, dass Touristen das Lokal komplett übernehmen. „Das Problem war, dass Touristen bereits drei oder vier Tage vorher anriefen, um einen Tisch zu reservieren“, sagt Inhaber Jaime Cuadrench Berlinger der Zeitung Diario de Mallorca. Lese-Tipp: Krise in Nahost: Sommerurlaub JETZT buchen oder lieber warten? Das sagt Reiseexperte Ralf Benkö Vor allem im Sommer sei das Problem besonders groß gewesen – dann hätten Urlauber die wenigen Plätze komplett blockiert. Für die Einheimischen blieb dann nichts mehr übrig. „Die Menschen, die schon immer hier leben, hatten plötzlich keine Möglichkeit mehr, hier essen zu gehen”, meint der Betreiber. Wasserrohrbruch in Wuppertal – mit Folgen

Der Iran greift weiter Ziele in den Staaten rund um den Persischen Golf an. Erneut scheint es eine Attacke auf Dubais wichtigen Flughafen gegeben zu haben. Der Flugbetrieb wird vorerst ausgesetzt. Am Vormittag (10 Uhr Ortszeit/ 7 Uhr MEZ) sollten wieder erste Flieger starten und landen, wie die Fluglinie Emirates mitteilte.












