
Tote durch extremes Unwetter in Ferienregion: Neue Befürchtung für Urlaubsorte
Frankfurter Rundschau
In Portugal ist die Lage nach Sturmfront Kristin dramatisch. Jetzt warnen Meteorologen vor neuen Unwettern in den nächsten Stunden.
Update vom 1. Februar, 15 Uhr: Über 167.000 Haushalte in Portugal sind am Sonntag (1. Februar) noch immer ohne Strom. In einigen Städten bestehen nach dem Durchzug von Sturmtief Kristin am Mittwoch (28. Januar) noch erhebliche Probleme, so der staatliche TV-Sender RTP. Die Regierung hat den Ausnahmezustand bis zum 8. Februar verlängert, heißt es weiter.
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