
Tote durch extremes Unwetter in Ferienregion: Neue Befürchtung für Urlaubsorte
Frankfurter Rundschau
In Portugal ist die Lage nach Sturmfront Kristin dramatisch. Jetzt warnen Meteorologen vor neuen Unwettern in den nächsten Stunden.
Porto – Update vom 1. Februar, 12:15 Uhr: Nach dem verheerenden Sturm Kristin (siehe Erstmeldung unten) sind tausende Menschen noch immer ohne Strom, Wasser und Internet. Die Zahl der Todesopfer ist inzwischen auf neun gestiegen, berichtet publico.pt. In der Gemeinde Leiria sei ein Mann (74) an einer Kohlenmonoxidvergiftung durch einen Generator gestorben, heißt es.
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